Sonntag, 7. dezember 2008
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von Helene
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Sonntag, 7. dezember 2008
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Thomas Rabistsch ist einer der erfolgreichsten Produzenten Österreichs und natürlich
auch top Musiker. Eine lange Wegstrecke ging er als Musikerkollege und Bamdleader an der Seite Falcos. Lehnt euch zurück, wir heben ab.
Ich hab den Hans Kennengelernt, da war er 18 und ich auch. Da haben wir in einer Band
gespielt. Er wr damals Bassist - noch weit entfernt von der Idee, dass er sekber singt. Den Falco hat er entwickelt, da wren wir in München auf der Bühne, 1979 / 80, im gestreiften Satin Anzug.
Er hat damals zum Bandleader gesagt:" Ab heute nennst du mich Falco - hat dieses exaltierte Gesicht und die Miemik und die Attetuts auf der Bühne entwickelt und das war so seine
Figur. Eine Art Kunstfigur. Die hat er dann immer nur auf der Bühne hervorgekehrt und wenn er runtergegangen ist, war die weg. Das war Teil seiner Show - sozusagen.
Als er dann später seine erste Platte gemacht hat mit dem Titel "Falco" und von Null auf Hundert so bekannt geworden ist, war diese Figur natürlich die bekanntere in der Öffentlichkeit, als der
Hanz Hölzl, Diese Kunstfigur hat es ihm auch ermöglicht, Sachen pointierter zu beleuchten und zu umreißen, als wenn er sagt:" Ich bins der Hansi Hölzl." Privat war er einfach der Hans,oder der
Hansi und ein seht umgänglicher, vor allem auch sehr lustiger und sehr markannter Mensch. Der Presse und der Öffentlichkeit gegenüber war er der Falco. Das war denn immer so ein zwiespältig -
ambivalentes Verhältnis zwischen diesen beiden Figuren. Mal war es so, daß er den Falco auch privat weiter durchgezogen hat wo wes dann Situationen gegeben hat, wo man ihm dann gesagt
hat:"Mit mir kannst du auch normal reden. Mal wars so, dass er das nur bei gewissen Anlässen gemacht hat, aber in Wirklichkeit sin de diese zwei Figureb zusammengewachsen - Falco war ohne
Hans nicht denkbar und Hans nicht ohne Falco. Und das war das Schöne - es ist immer mehr zu einem eigenen leben geworden - würd´ ich mal sagen.
Ich glaube, das hat neben Nachteilen auch Vorteile gehabt. Er konnte dadurch in eine Rolle schlüpfen und war da in sich viel sicherer, der Außenwelt gegenüber - konnte sein Privatleben eigentlich
schützen vor der Öffentlichkeit - indem er das einfach so gelöst hat, wie der der Falco das gelöst hat und nicht, wie es der Hansi Hölzl macht, Dann war es natürlich ein Schutzpanzer auch und
es war Image. Image war damals das Zauberwort. Heute ist es nicht mehr Image. Heute sagt man dazu - keine Ahnung, Attetude, Charisma. Er hat auch früher immer gesagt:" Ich kann nur
eine Art von Musik - ich kann nicht mal g´scheit singen. Aber was ich kann - ich kann gut verkaufen." Er hat sich in erster Linie als Verkäufer betrachtet. Verkäufer einer Ware, die Falco heißt.
Das konnte er inszenieren in theatralischer Art und Weise. Was ihm dazu geholfen hat, das so zu machen war eine superbe Intelligenz, Sprachgewandtheit und vor allem auch eine Schlagfertigkeit. Er
konnte wirklich spielen mit den Journalisten. Er war, wie man in Wien so schön sagt:" Immer gut fürn Sager". er hat immer rechtzeitig gewusst, da kann man ein Bourmot drauf fallen lassen, das
wieder mal durch die Gazetten geht.
Ich kann mich erinnern, wie ich das erste Mal einenen Text von ihm geslesen habe - da hat mir so ein Plattenboss, den hab ich damls kurz besucht, gesagt:" Schau, das ist ein Text
vom Hansi." Da hab ich mir gedacht:" Wahnsinn wo hat er das her - so kenn ich ihn gar nicht. Also, in dem Moment, wo er er einen Text geschrieben hat war er ganz wo anders, als wenn du normal mit
ihm gesprochen hast. Er war eben auch ein Dichter. Ich hab da einen neuen Menschen kennengelernt, den es vorher für mich als Freund vom Hansi ja nicht gegeben hat. Ich war immer wieder aufs
Neue überrascht, was der verbal drauf hat. Diese Verbalität hat er als Falco genial ausspielen können. Da können sich viele Künstler heute was abschneiden wenn sie so einen geschliffenen Wortschatz
hätten, wie ihn der Falco teilweise direkt kreiert hat. Er hat ja sogar Worte dadaistisch erfunden. In seinen Texten gibt es Worte, die es in dem Sinn vorher nicht gegeben hat. Auch diese Mixtur
zwischen Englisch und Deutsch - dadurch dieses internationale Flair das in die Texte reinkommt, hat´s bis dato bei uns nicht gegeben. Nicht in Österreich und auch nicht in Deutschland - also
im deutschsprachigen Raum ein universeller Umgang mit der Sprache in seiner Art war etwas Neues. Soweit erstmal zu Einführung.
Auf meine Frage, ob jemand wie Falco/Hans zu Freundschaften fähig war führt Thomas Rabitsch aus:" Ich glaube, er hat genau unterschieden, zwischen Leuten, die seine Freunde wurden nachdem er
schon Falco war und Leuten die schon seine Freund waren bvor er zum Falco geworden ist. Aber sogar zu den Leuten die vorher schon seine Freunde waren, wie auch zu mir, hat er es am Anfang
sehr schwer gehabt, den Kontakt normal aufrecht zu erhalten weil er aus einer Szene kommt, wo wir alle verhaftet waren, wo wir alle herkommen. Wir waren die armen Musiker - sozusagen die armen
Schlucker, die nur das machen was sie wollen - die gibt es heute genauso - das waren halt damals wir. Die sicher nicht das gemacht haben, was unsere Eltern von uns wollten - die kein Geld gehabt
haben und von der Hand in den Mund gelebt haben. Und natürlich, notgedrungen, sich von einander auch Geld ausgeborgt haben. Wie er dann plötzlich der war, der am meißten Geld gehabt hat, hat er
natürlich eine eirre Angst, daß, was zum Teil auch passiert ist, alte Freunde kommen umd sagen:" Geh, du hast es ja jetzt geschafft - borg mir mal a Geld. I bräucht schell a mal 1OO.OOO Schilling."
Und das hat er eigentlich gefürchtet.
Dadurch hat er alte Freundschaften teilweise kritisch beäugt, kritisch hinterfragt. Und erst wenn man sitichhaltig bewiesen hatte, man ist nicht von dieser Sorte, Konnte man wieder normal mit ihm
reden. Das ist, Gott sei Dank, auch mir gelungen. Aber das erste Jahr nach seinem Erfolg wars immer so , dasß er sich gedacht hat:" Was will der von mir? Jetzt, wo er mich sieht mit der
prallen Brieftasche?" Und auf der anderen Seite kommen natürlich neue Freunde die sagen:"Du bist super! Du bist toll! Du bist der Falco!" Und die sogenannten "Vermögensberater" von
jeder Himmelsrichtung stürzen wie die Motten ans Licht, wenn sie jemanden sehen, wo sie glauben, sie können ihn aussackln. Da hat es natürlich auch einige Beispiele gegeben. Darum war es
nicht so, dass er nicht fähig war zu einer Freundschaft, sondern, dass er eigentlich nur sehr vorsichtig war, wer seine wirklichen Freunde sind. Zur Freundschaft fähig war er sehrwohl, wie jeder
andere normale Mensch. Er ist nur immer vorsichtiger geworden.
Eine Musikerfreundschaft ist ja wieder eine spezielle Art von Freundschaft, die über das Nornale hinausgeht. Weil wenn Musiker zusammen in einer Band spielen, könnte man das so beschreiben - wenn
du einen Musiker fragst:" Wer sind deine Freunde?" Dann sagt er wahrscheinlich als Erstes:"Das sind die, mit denen ich spiele." Und "spielen" in einem übertragenen Sinne. Nicht von Musik
machen, sondern spielen in der Sandkiste, Wir spielen meiteinander ein Spiel. Sind spielende Partner innerhalb einer Band und erleben damit Erfahrungen, die wir sonst so nicht machen könnten. Wenn
eine Band vier, oder fünf Jahre existiert und jemand verlässt die Band, dann ist das mindestens so schlimm, wie wenn eine Beziehung zwischen einem Mann - Frau Pärchen nach fünf Jahren auseinander
geht. Das ist bei einer Band oft sehr, sehr problematisch wenn sagen wir mal der Gitarrist sagt:"Ich pfeif drauf", dann gibts irrsinnige emotionale Probleme und Wickln. Das sind andere
Bande.
Als Musikerfreund und Kollege hat man natürlich auch ein Bissl einen Vorteil, dass man anders auf anderen Ebenen miteinander reden kann und das war dann auch Beweis genug für den Hans - weil
wir haben ja auch in den Proben durchaus Vorschläge gemacht:"Wie könnte man es besser machen." und wenn er gesehen hat, ja, das gefällt mir, Dann hat er das auch angenommen. Das heißt, wenn man
miteinander arbeitet und zwar nicht in einem Büro, sondern an einem kreativen Ding, dann ist das einfach eine andere Basis einer menschlichen Beziehung. Es war am Anfang nur deswegen schwer,
weil er nach seinem Erfolg einfach ein Jahr nicht da war, sondern über die Welt gezogen wurde von einem Fernsehstudio, promomäßig ins nächste sich stellen mußte mit dem "Kommissar" und ich
glaub, ich hab ihn einfach sieben, acht Monate nachdem "Kommissar" Nr. 1 war, gar nicht gesehen, weil er einfach nicht da war.
Und das erste Zusammentreffen nachher war natürlich schon ein Spezielles. Aber das war dann, nachdem es in inrelativ kurzer Zeit eine Band gegeben hat und wir miteinander gearbeitet haben, war das
so für uns, als hätten wir dort weiter gemacht wo wir vorher aufgehört haben. Wenn ich ihn zuhaus in seiner Wohnung besuht habe und dort hängen geblieben bin bis drei, vier Uhr in der
Früh, dann hat man von Inszinierung also nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil. ich hab mir am Anfang genauso schwer getan. Wie geh ich mit dem jetzt um? Jetzt, wo er der ganzen der Welt und nicht
mehr nur uns? Der einfach anders agiert und reagiert? Können wir noch normal? Und das war schon am Anfang sehr interessant bis wir dann wieder zu einer normalen zwischenmenschlichen Basis gekommen
sind. Aber spätestens bei musikalischer Arbeit geht das dann wieder. Er war schon ein sehr sensibler Mensch. Wei die knallharte Härte als Falco hat natürlich auf der anderen Seite den Hans selber
Substanz gekostet. Wei hier die Schale zu haben, die irgendwann am Abend wieder abzulegen zu Hause - da muß man wieder mal irgendwelche Löcher stopfen und füllen. Mit Sicherheit war diese
Sensibilität manchmal auch sehr kompliziert zu managen. Wollen mal so sagen- Es kann durchaus sein, daß ich Dinge verdrängt hab, Die mich damals sehr geärgert haben. Du merkst dir zehn
Jahre später immer nur die schönen Sachen.
Aber wenn ich es so rückblickend betrachte, ist schon Eines klar: Daß es für den Hans schon immer eiene Zeit gekostet hat, daß er, sozusagenabschalten konnte. Wenn wir so intern in irgendeinem
Restaurant gesessen sind, abgeschirmt von Anderen in einem Extrazimmer und wenn abgeschaltet war und wir nach einem Auftritt Witze gemacht haben, zusammengesässen sind und eine gute Zeit gehabt
haben und wenn dann wieder plötzlich jemand reinkommt, mit einem Autogrammwunsch, oder der Chef vom Lokal sagt:"Da ist meine Tochter, die will ein Autogramm haben.", Hast du natürlich
schon gesehen, wie er so uuppss.. kurz einmal den Arbeitsmantel anzieht und bis daher die Miene härter wird, er unterschreibt "Bitte" "Danke" und versucht, wieder da rauszukommen .
Das können wir uns ja gar nicht vorstellen. Ich schau mir heute die Starmaniacs an, die ich letztes Jahr als Noname gesehen habe, die jetzt in der Öffentlichkeit stehen, die teilweise wirklich
täglich konfrontiert werden, mit irgendwelchen Agitationen von irgendwelchen Fans oder Feinden - also Antifans. Das geht jedem in der Öffentlcihkeit so. Er wird hochgehoben und er wird tief
fallengelassen. und das aber gleichzeitig. Es gibt Leute, die sagen:"Du bist für mich Gott" und es gibt Leute die sagen:"Du bist für mich Abschaum." Ich bin mit dem Falco auf der Mariahilfer
Straße gegangen und die Reaktion der Leute war noch viel verstohlener. Du gehst auf der Straße und du weißt, es kommen dir Leute entgegen . Die schauen - erkennen den Falco - tun so, als
würden sie ihn nicht merken - gehen mit erhobener Nase vorbei - und wenn du dich undrehst, siehst du, wie sie stehen bleiben, sich umdrehen und sich irrsinnig abhauen"Das war der Falco... Das war
der Falco." Du provozierst, auch wenn du nichts tust, wenn du nur gehst, vollkommen, teilweise absurdeste Reaktionen im Publikum.
Du denkst dir normal:" Was will er denn jetzt von mir? Was hat er denn? Wer is er denn? Was macht er denn?" Wir haben mal ein ganz interessantes Gespräch gehabt. Das muß so ´93 gewesen sein - vor
zehn Jahren. Da ist er meine Frau und mich besuchen gekommen den ganzen Abend und wir haben gequatscht. Das war vor "Nachtflug" - also ´92, glaub ich. Wo er w ieder im kreativen, brütenden
Prozess war -er macht jetzt wieder eine neue Platte. Da hab ich ihn gefragt:"Du Hans, warum machst du es nicht so wie der Peter Gabriel der zum Beispiel, wenn er nicht eine Peter Gabriel Platte
macht, so Sachen macht wie "WOMET" er hat da irrsinnig viel iniziert an Aktionen und auch andere Künstler produziert. Sich mit andern Dingen beschäftigt. So wie ich mich, als Produzent
eienrseits mit deiner Musik beschäftige und andererseits für das Burgtheater eine Theatermusik schreib´ Also man kann ja auch mal was anderes machen als "Falco" hab ich ihn gefragt. Da hat er
gesagt:" Wie soll ich das machen? Alles was ich mach - steht Falco drauf und ist Falco drinnen. ich würd das sehr gern, aber es geht nicht. Die Leute erwarten sich von mir Falco." Er hat
sogar davon geschwärmt, etwas Anderes zu machen. Aber er hat sich über das nicht drüber getraut - hab ich den Eindruck gehabt, damals. Wenn du als Frontman, also als Solokünstler im Rampenlicht
stehest, verkaufst du nicht nur deinen Inhalt, also deinen Text deine Musik sondern, du verkaufst deine Seele.
Du verkaufst dich als Mensch.. Deshalb gibt es die Kunstfigur, die du entwickelst in dem Falco. Aber, du gibst viel, viel mehr her, als wenn du beim selben Konzert, so wie ich, als Musiker in
der 2. Reihe stehst und spielst. Es kann durchaus schon sein, daß die Kunstfigur Falco in gewisser Weise so übermächtig geworden ist, dass er sich nurmehr durch sie ausdrücken
konnte und duch sie, sozusagen vermitteln konnte. Der Hans - der kreative Hans Hölzl. Weil, das war einfach sein Ventil, sein Fenster zu Öffentlichkeit. ER hat einmal versucht, es anders zu
machen neben der Schule für Dichtung. Und das ist ihm auch gelungen. Das war:"Mutter der Mann mit dem Koks ist da." Denn das hat er ja nicht als Falco gemacht, sondern als "T.E.M.A." Ich hab ihn
damals am Telefon gefragt: " Was heißt das? Too many Ashowles"? Da hat er gelacht und gesagt" Hey, das ist gut, das könnt man auch sagen!" Aber, es steht natürlich auch für "TMA", also irgendeine
Drogensubstanz, glaub ich in Extacy, oder so. Und TEMA und Koks, das war für ihn der Aufhänger. Und er hat gesagt" Du ich mach das deswegen so - das ich Techno, eine Musik, die im
Prinzip mir mir überhaupt nichts zu tun hat.
Die Leute sollen entweder draufkaommen, wer da singt, oder nicht. Wenn es ein Flopp wird dann war ich es nicht. der Falco.Wenn es ein Hit wird, kann ich immer noch sagen:"Ich wars." So hat er
das gesehen. ER hat dieses große Buch gehabt, wo er dauernd Textzeilen festgehalten hat. Da hat er einfach so rohe Skitzen , Sätze und worte gesammelt. Irgendwann hat er sich dann immer higesetzt
und ein Thema bearbeitet.. Anhand von Skitzen und Aussprüchen, die er sich so draufgeschafft hat. Das war seine Kunst. Er war eher der provokante Künstler der gesagt hat:" Das ist meins und
so stell ich das dar. Es gibt wirklich viele solcher Texte, wie zum Beispiel "Nouveau Rich" Er hat auch machmal sich an irgendwelchen Phrasen, oder Textzeilen sich delektiert, daß die ihm aufs
Köstlichste gelungen sind. Er hat mir zum Beislpiel an einem Tag 100 Mal einen Satz gesagt. Der hieß:"Mein Freund, der Artdirector". und dann hat er zu lachen angefangen. Damit hat er alle diese
Artdirektoren der Werbefirmen.....
Das war für ihn schon Grund genug, sich stundenlang düber abzufetzen über diesen einen Satz. Was hat er noch gesagt:" Sex ist machbar, Frau Nachbar." E hat sich da auch an der Phonetik und der
Zuordnung gewisser Begriffe zu einander, köstlich delektiert. Das war für ihn.... wie gutes Essen..... sagen wir mal so..... Leider gibt es solchen Texter im Moment - in dieser Form - sehe
ich da keine Figur am Horizont. Es gibt sicher gute Leute. Aber von dieser, herrlichen, griffigen Zynik - in dieser Art und Weise fehlt mir das Wort zum Tag eines Falcos in Österreich jetzt
schon geraume Jahre.
:"Ich bin der lebenslang gewählte Präsident - im Club der edlen Dichter ohne Sinn."
Ende des Interviews mit Thomas Rabitsch.
von Helene
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